Zwei Grad im Winter, lange Strecken im Sommer.

Seit über fünf Jahren gehe ich jeden Tag ins Wasser — im Winter bei zwei Grad in der Havel, im Sommer über Strecken, die Stunden dauern. Es zählt nicht, wie schnell du bist oder welchen Stil du schwimmst. Es zählt, dass du dich selbst einschätzen kannst und allein zurechtkommst. Genau dahin bringe ich dich.

Wenn der erste Frost kommt, bist du vorbereitet

Ich schreibe unregelmäßig, meistens dann, wenn die Wassertemperatur wieder eine Stufe nimmt und es etwas gibt, das du wissen solltest. Kein festes Erscheinungsdatum, keine Füllmails.

Wo willst du anfangen?

Eisschwimmen — unter fünf Grad verändert sich alles: die Atmung, die Technik, die Zeit, die dir bleibt. Was du darüber wissen musst, bevor du länger als ein paar Züge drin bleibst.

Freiwasser — kein Beckenrand, kein Boden, keine Linie am Grund. Wie du die ersten Meter im offenen Wasser schaffst und wie daraus Strecken werden, die Stunden dauern, ganz gleich in welchem Tempo und in welchem Stil.

Meine Brillen — welche Schwimmbrille bei Gegenlicht funktioniert, welche im Eis beschlagfrei bleibt, und welche ich nach fünf Jahren immer noch benutze.

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